Gt 3 Rennen in Monaco

Das berühmte Rennen in Monaco findet nun zum 75. mal statt und wir freuen uns das Sie mit uns dabei sind. Lange haben die Vorbereitungen für dieses Event gedauert, das bis in kleinste Detail geplant werden muss. Durch die begrenzte Fläche in Monaco, mussten sich die Planer besonders in die Trick-Kiste greifen. Teile der Strecke wurden extra nur für dieses Rennen abgesperrt und umgebaut. Die Strecke geht 8,9 km quer durch die Stadt Monte Carlo. Insgesamt treten 35 Porsche-Teams aus der ganzen Welt an. Die Boxengassen sind dieses Jahr besonders aufgerüstet durch die neue Porsche Technik, die ab sofort bei allen Porsche-Rennen verwendet wird. Die 2 Fahrzeuge der jeweiligen Teams, werden bis zum Rennen in deren Boxen-Carports auf letzte Fehler unter sucht. Die Carporte die Porsche verwendet, sind zu Technischen-Werkstätten umgebaut. Nach dem Rennen, können VIP-Gäste die Fahrzeuge in den Carports betrachten. Jedes Team-Porsche-Fahrzeug startet alleine und wechselt dann im Laufe des Rennens mit dem Partner. Die Strecke enthält drei sehr gefährliche Kurven, die den Fahrern der Fahrzeuge alles abverlangen werden. Den Sieger erwartet ein Pokal und eine Siegerprämie von 250.000 Euro! Der Zweitplatzierter erhält eine Prämie von 100.000 Euro und der Drittplatzierte bekommt 50.000 Euro. Es werden viele Zuschauer erwartet die sich dieses Spektakel vor Ort anschauen möchten. In der VIP-Terrasse, die sich in unmittelbarer Nähe der Boxen-Carports befindet, hat man einen besonders schöne Sicht auf das Rennen und die Boxenstopps Weitere Informationen zu dem Rennen und noch vieles mehr, finden Sie bald hier!

Autobatterien bei Porsche Fahrzeugen

gt3blitzIm November 2009 hat der Autohersteller Porsche als weltweit erster Autohersteller angekündigt, seine Starterbatterien zukünftig auf eine Litium-Ionen-Batterie umzustellen. Seit Januar 2010 wird die Litium-Ionen-Batterie in den Modellen 911 GT3, 911 GT3 RS und im Boxster Spyder als Sonderausstattung verbaut. Die neue Porsche GT Autobatterie besteht aus insgesamt vier Zellen und einer Steuerungselektronik, ist deutlich kleiner und flacher (um 7cm) sowie verfügt über einer Nennleistung von 18 Ah. Da die Litium-Ionen-Batterie gerade im Winter bei Temperaturen unter Null Grad nicht funktionieren würde, wird in form von einem Blei Akku, eine zusätzliche Batterie eingebaut. Dies soll die notwendige Energie liefern, wenn die Litium-Ionen-Batterie nicht funktioniert.

Macht man den Autobatterie Test ist die herkömmliche Bleibatterie im Vergleich zur Litium-Ionen-Batterie mit 1904 Euro recht teuer im Preis. Mit der neuen Batterie können seit Februar 2010 auch die älteren Baureihen nachgerüstet werden. Leider ist diese Nachrüstung nur zu einem deutlich höheren Preis von 2499.00 Euro möglich.

Vorteile der Litium-Ionen-Batterie

Neben der schnelleren Ladung sieht der Autohersteller Porsche in der Litium-Ionen-Batterie, vor allem ein Vorteil beim Gewicht. Im Vergleich zur Bleibatterie wiegt sie 10 Kilogramm weniger, dieser Gewichtsverlust soll sich in form einer besseren Fahrdynamik bemerkbar machen. Auch arbeitet die neue Batterie mit ihren 18 Ah zu Bleibatterie von 60 Ah deutlich effektiver.

Brand- und Explosionsgefahr- Vorfall

Neben den Vorteilen und dem Nachteil der mangelnden Leistungsfähigkeit im Winter, könnte es mit der neuen Batterie bei Porsche, auch einen ganz großen Nachteil geben. Zumindest lässt die nachfolgende Meldung die Autowelt und vor allem die Porsche-Besitzer aufhorchen. Am 28.06.2012 titelt die Autobild in ihrer Online-Ausgabe mit der Überschrift “Starterbatterie fackelt Porsche ab”. Laut dem Bericht ist ein Porsche 911 GT3 mit einer Litium-Ionen-Batterie beim Ladevorgang in einer Garage, abgebrennt. Ob es ein Einzelfall ist ist nicht bekannt, laut Porsche entstand der Brand aufgrund der Verwendung von einem nicht geeigneten Ladegerät für die Litium-Ionen-Batterie. Das Gutachten zur Brandursache bezeichnet das verwendete Ladegerät als geeignet, wie gefährlich die Porsche GT Autobatterie daher ist, bleibt ungewiss. Laut Autowelt hat sich Porsche mit dem Betroffenen Besitzer finanziell geeinigt. Weitere Untersuchungen über die Gefährlichkeit in form eines Autobatterie Test, scheint wohl notwendig sein.

Wessel aus dem Profi-Grid Virtual GT

Mal wieder sieht man sehr schön die bisherige Fahrleistung mit der Zufriedenheit des Teams von Wessel, das haben wir heute am Fahrercheck erfahren. Der Porsche 14 war im Jahr 2008 in der Liga gemeldet. Der Leitende der Liga hat immer auf der Strecke ein Klintsch mit dem Kollegen Michael. Die beiden Fahrer sind oft sehr knapp beieinander, es wird sich nicht viel geschenkt. Wessel hat in seiner Freizeit andere Hobby, er spielt auch Gitarre wenn er nicht gerade seinen Porsche fährt. In dieser Gesamtwertung in der über 39 Fahrer teilgenommen haben, konnte er den 2. Platz belegen. Er sehr gut bei den Bestzeitfahrten.

Porsche gt3

Der Porsche gt3 ist wohl der Traum eines jeden Autoliebhabers.

Der Porsche gt3 ist mit einem Neupreis von 190`000 (inkl MwSt.) nicht unbedingt ein Schnäppchen für jedermann, aber auf jeden Fall seinen Preis wert. 350 kW (475 PS) bei 8.250 1/min garantieren grossen Fahrspass. Innert 3,5 Sekunden beschleunigt der Prosche gt3 von Null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h, bei einem Kraftstoffverbrauch von 12,4 l pro 100 km. Die Co2-Emission in g/km liegt bei 289.

Sein Motor sitzt weit hinten im Heck, nur knapp über dem Asphalt. Er beherbergt einen neuentwickelten wassergekühlten 6-Zylindermotor mit Vier-Ventil-Technik. Seine maximale Motorendrehzahl liegt bei 9000. Porsche Doppelkupplungsgetriebe (DPK), Hinterachsenlenkung, ein dynamisches Motorenlager und Sport Chrono Paket sind alle auf dem neuesten Stand der Technik. Und trotzdem ist das Expertenteam mit der DPK noch nicht zu 100% zufrieden und forscht weiter nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Daneben gibt es den Porsche gt3 Cup. Dies ist ein seriennaher GT-Rennwagen von Porsche, welcher in erster Linie beim Porsche Carrera Cup und Supercup eingesetzt wurde. Seit er im Jahre 1998 in Produktion ging, ist er der meistverkauften Rennwagen geworden. Das Modell Porsche 911 gt3 Cup wurde im Dezember im Rahmender “Nigth of Champions” im Entwicklungszentrum Weissach auf Basis des Porsche 911 vorgestellt. Der neue Porsche 911 gt3 Cup wird von einem 3,8 Liter großen Sechszylinder-Boxermotor angetrieben. Mit seinen 460 PS (338 KW) bei 7`500 Umdrehungen verfügt er über zehn PS mehr als das Triebwerk der Vorgängergeneration.

Ehemals standen der Porsche 911 gt3, wie schon erwähnt, hauptsächlich im Carrera Cup und dem Supercup am Start. Doch seine vergleichweise günstigen Preise lassen es zu, dass er auch verbreitet im nationalen GT-Rennsport und im Breitenrennsport zum Einsatz kommt. Bei der VLN Langstreckemneisterschaft Nürburgring und beim 24-Stunden-Rennen auf derselben Strecke starten unterdessen schon sehr viele Teams mit diesem Modell.

Die meisten Porsche-Begeisterten verfügen leider nicht über das Taschengeld, sich einen echten Porsche gt3 oder Porsche gt3 Cup leisten zu könnnen. Für all jene wurde das “virtual gt3″ entwickelt. Eine spannende Abwechslung, wo um echte Preise gefahren und im Forum darüber diskutiert werden kann.